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Es wurden ca. 150 Pressemeldungen veröffentlicht. Auszugsweise hier ein Ausschnitt. Scrollen Sie nach unten.

Wissensmanagement: Und wie setzt man es um?

KMU Net hat eine Methodik entwickelt, die Mitarbeiter zur intensiveren Nutzung und dem "Mitmachen" bei Wissensmanagement Systemen anregt.

Das hat viele in Deutschland begeistert und ist so gut angenommen worden, dass es als Referenz auch im Rahmen der Weltkonferenz in USA präsentiert worden ist.

Beteiligung an der internationalen eLearning Konferenz in Phoenix, Arizona  - Not Innovation, but Evolution!

Praxisbericht:

Dieser Vortrag stellt Ergebnisse zum Thema Wissensmanagement und Vermittlung dar, die nicht ausschließlich auf wissenschaftlichen Forschungen beruhen, sondern vielmehr durch das Ausprobieren und Lernen in der Praxis und das Weiterentwickeln der erlangten Zwischenergebnisse erreicht wurden. – Frei nach dem Motto „Learning by Doing!“ oder auch  „Evolution by Doing!“.

Inhalt:

Das Teilen von Wissen in einem Unternehmen stellt seit jeher große Probleme in jedem Unternehmen dar. Je größer das Unternehmen ist, desto schwieriger gestalten sich die zielgerichtete Wissensvermittlung und die Informationsweitergabe.

Für das Teilen von Wissen sind viele Rahmenbedingungen notwendig. Jenseits dieser Rahmenbedingungen sind aber vor allem die Menschen in den Arbeitssystemen und die Motivation zur Wissensweitergabe von entscheidender Bedeutung. All dies wird Ihnen als Fachleute nichts Neues sein. Ich möchte hier daher darauf verzichten, dies unter einer wissenschaftlichen Betrachtung weiter auszuführen. Wir sind keine Wissenschaftler, wir sind Praktiker aus dem Bereich kleiner und mittelständischer Unternehmen!

Was haben wir bisher getan?

KMU Net arbeitet seit vielen Jahren im Intranet mit einer Kollaboration Plattform, dem Produkt FirstClass. Auf dieser Plattform wurden für die Mitarbeiter Informationsecken, sogenannte Konferenzen, eingerichtet, die für jeden zugänglich sind. Mit dieser gemeinsamen Plattform eröffnet sich die Möglichkeit der unkomplizierten Informationsweitergabe an Gruppen. Das System macht es den Mitarbeitern leicht, sich an diesem Kommunikationsprozess zu beteiligen, da Software einfach zu installieren und zu bedienen ist und technische Hürden damit abgebaut werden. Selbstverständlich können auch andere Software-Produkte mit ähnlichen Wirkungsgraden eingesetzt werden.

Nach vielen Jahren des Arbeitens im Intranet hat sich folgendes Problem herauskristallisiert:

Mit der Zeit nutzen die Mitarbeiter die Möglichkeiten des Intranets zur Informationsbereitstellung und zum Informationsabruf nur noch eingeschränkt. Die zeitnahe und aktuelle Wissensvermittlung und Aufnahme schläft mit der Zeit ein.

Wie sind wir diesem Problem begegnet?

KMU Net ist auf die Idee gekommen, ein Testcenter zu entwickeln. Jeder kennt die Fernsehsendung „Wer wird Millionär?“. Raten, mitmachen, eigene Kenntnisse testen und eine aussagekräftige Bewertung zu erhalten, bringt vielen Menschen Spaß.

KMU Net hat diverse Tests entwickelt und diese verschiedenen Mitarbeitern zur Verfügung gestellt. Jeden Montagmorgen war Testtag. Es ist gelungen als Testinhalte eine Kombination von fachspezifischen, unternehmenstechnischen, gesellschaftlichen und freizeitorientierten Inhalten – alles Informationen, die dem System / Plattform entnommen wurden – zu gestalten. Diese Inhalte und eine entsprechende Punkteverteilung sowie anschließende Bewertung war ein Anreiz für die Mitarbeiter, sich mit den Inhalten – quasi als Quiz – zu beschäftigen.

Wissenstests bringen Spaß. Der Nutzungserfolg war gesichert.

KMU Net führt diese Methodik schon seit vielen Jahren mit folgenden Ergebnissen durch:

Die Einarbeitung von Mitarbeitern ist von durchschnittlich 3 Monaten auf ca. 6 Wochen reduziert wurden.

Die Motivation, jeden Montagmorgen einen Quiz durchzuführen, ist auf knapp 100% gestiegen. Jeder will dabei sein und Neuigkeiten erfahren.

Durch intelligente Fragestellungen und Antworten erfahren Mitarbeiter Informationen „über den eigenen Tellerrand hinweg“ und lernen Unternehmenszusammenhänge besser kennen.

Wenn Neuerungen im Unternehmen in Kraft treten, können diese über das Quiz viel wirkungsvoller in die Köpfe der Mitarbeiter transportiert werden als über herkömmliche Informationswege.

Die Quiz-Ergebnisse der Mitarbeiter geben Aufschluss über den Kenntnisstand von Änderungen bestehender Abläufe bzw. über die Qualität durchgeführter Änderungen und ermöglichen somit, schnell Korrekturmaßnahmen einzuleiten.

Wir stehen mit unseren Erkenntnissen nicht ganz am Anfang, sondern eher mittendrin und wünschen uns, unsere Methodik  mit anderen zu teilen bzw. es auch andernorts einzusetzen, damit man sich in der Kooperation gemeinsam verbessern und weiterentwickeln kann.

Kontakt: KMU Net, Clemens Wudel,  Email wudel@kmu-net.de


KMU Net - Projektteilnehmer im Bundesleitprojekt SENEKA


SENEKA (Service-Netzwerke für Aus- und Weiterbildungsprozesse) ist eines der fünf Leitprojekte des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF).

Rahmenbedingungen:

Förderprogramm: Leitprojektinitiative des BMBF „Nutzung des weltweit verfügbaren Wissens für Aus- und Weiterbildung und Innovationsprozesse”
Beteiligte Partner: 20 KMU, 3 Großunternehmen, 6 Forschungsinstitute
Assoziierte Partner: über 38 nationale und internationale Organisationen und Unternehmen

Globalziel : Stärkung der Innovationsfähigkeit von Unternehmen in Deutschland (insbesondere KMU)

Teilziele:

    * Entwicklung von Produkten für ein situations-angemessenes organisationsinternes und -externes Wissensmanagement
    * Aufbau einer flexiblen Netzwerkstrukturzur Unterstützung vonWissensmanagementprozessen
    * Konzepte für die Kompetenzentwicklungvon Wissensakteuren in Netzwerken

Hintergründe zur Beantragung des Projekts SENEKA

Um die Innovationsfähigkeit von insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen zu stärken und um bestehendes Wissen in neue Konzepte der Aus- und Weiterbildung einfließen zu lassen, hat das BMBF (Bundesministerium für Bildung und Forschung) die Leitprojektinitiative "Nutzung des weltweit verfügbaren Wissens für Aus- und Weiterbildung und Innovationsprozesse" ins Leben gerufen.

SENEKA wurde als eines von fünf BMBF-Leitprojekten in dieser Initiative bewilligt. Der Projektträger ist das BIBB (Bundesinstitut für Berufsbildung ). Die Laufzeit von SENEKA beträgt fünf Jahre; 21 Unternehmen und sechs Forschungseinrichtungen sind an dem Projekt beteiligt. Zudem wirken eine ständig anwachsende Zahl von derzeit 37 nationalen und internationalen assoziierten Partnern bei der Realisierung des Projekts mit. Das Projekt ist geprägt durch eine hohe Eigenbeteiligung der Unternehmen. Insgesamt hat SENEKA ein Finanzvolumen von etwa 20 Mio. Euro.

Ziele des Projekts SENEKA

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) stehen bei der Integration innovativer Produkte und Dienstleistungen, insbesondere in einer Zeit rasant wachsenden aber auch dementsprechend schnell vergehenden Wissens, vor einer großen Herausforderung. Diese Aufgabe ist für das einzelne Unternehmen kaum zu bewältigen. Ein plausibler Lösungsansatz ist die Vernetzung der Akteure in der Wertschöpfungskette des Wissens.

Diese Wertschöpfungskette geht vom Informations- und Wissensdienstleister über den Bildungsmanager bis zum Anwender von Wissen. Ein weiteres wesentliches Ziel von SENEKA ist die Gestaltung und das Management der organisatorischen und inhaltlichen Schnittstellen dieses Netzwerks. Hieraus sollen anpassungsfähige Service-Netzwerke für die Aus- und Weiterbildung resultieren.

Teilvorhaben 1: Regionen für den globalen Markt wettbewerbsfähig machen

Unter dem Stichwort "Regionen für den globalen Markt wettbewerbsfähig machen" soll in diesem Teilvorhaben untersucht werden, inwieweit regionale Netzwerke über besondere Vorteile bei der Akkumulierung, Neukombination, Nutzung sowie der Weitergabe impliziten, kontextgebundenen Wissens verfügen. Welche besonderen Merkmale regionale Netzwerke gegenüber überregionalen Netzwerken haben und welche spezifischen Innovationspotentiale und/oder Innovationsbarrieren damit einhergehen, ist eine zentrale Fragestellung in diesem Teilvorhaben.
Gemeinsam mit den beteiligten Unternehmen soll im Projektverlauf eine regionale elektronische Kooperationsbörse aufgebaut werden, die den Dialog zwischen den KMU's intensivieren soll und die Akquisition und Vermarktung von Produkten und Dienstleistungen unterstützten soll.

Partner im Teilvorhaben 1

    * Friedrich W. Renke GmbH
    * Innovationstechnik Gesellschaft für Automation mbH
    * INPEX Consult
    * KMU-Net

Querschnittsaufgabe 1: Organisationsentwicklung von Netzwerken

Der Fokus dieser Querschnittsaufgabe liegt auf Fragestellungen zur 'Organisationsentwicklung von Netzwerken'. Im Anschluss an die Erfahrungen, die durch die beteiligten Projektpartner zum Thema 'Aufbau von Netzwerken' einfließen, werden Methoden, Verfahren und Konzepte zur Netzwerkbildung, -entwicklung und -etablierung entworfen und begleitend zur Umsetzung in den Teilvorhaben evaluiert. Ziel dieser Fragestellung ist es, Aufschluss über das Verhältnis enger/loser Kopplung von Netzwerken und lernförderlichen Strukturen zu gewinnen.

Institute in der Querschnittsaufgabe 1

    * Fraunhofer-Institut für Produktionstechnolgie (IPT)
    * Institut für Unternehmenskybernetik e.V. (IfU)
    * Institut Technik und Bildung (ITB)
    * Lehrstuhl für Kunststoffverarbeitung (IKV)
    * Zentrum für Lern- und Wissensmanagement / Lehrstuhl Informatik im Maschinenbau (ZLW/IMA)


Wirtschaftsinformatikerin aus Frankreich legt bei KMU Net ihr Examen ab.

welt


Von Britta Kopp

Ein Klassenzimmer, drei Professoren und eine gespannte Atmosphäre: Die Prüfungen im Studiengang Wirtschaftsinformatik der Universität Toulouse laufen ab, wie fast überall auf der Welt. "Ich werde ein Referat halten und anschließend Fragen beantworten", sagt Helia Pouyllau. Doch anders als ihre Studienkollegen nimmt sie nicht direkt vor dem Prüfungsausschuss Platz. Die 21-Jährige sitzt in der Firma KMU Net in Bremerhaven. Webkameras und Internet machen die Examensprüfung über 1523 Kilometer Entfernung möglich.

Die junge Französin ist europaweit die erste Studentin, die einen Teil ihrer Examensarbeit per Webcam absolviert. Die Regeln sind klar: Nur eine Person darf mit im Raum sein, damit niemand helfen kann. Die Praktikantin aus Toulouse behält ihren Chef Clemens Wudel in ihrer Nähe. "Aber beim Programmieren könnte ich ihr ohnehin nicht viel helfen", schmunzelt der KMU Net-Gründer und erläutert seinen Part: "Die Programmierer oder Praktikanten unserer Firma setzten die Ideen um, die ich gemeinsam mit ihnen entwickle".

Nach Wudels Vorstellung entwickelte die junge Studentin beispielsweise die Software "Web Promotion FTP": Sie sorgt dafür, dass Webseiten besser in Suchmaschinen zu finden sind. "Zwei Wochen dauerte die Entwicklung und eine Woche das Design", so Helia Pouyllau, die in Bremerhaven noch an einem weiteren Projekt arbeitete: "Mail-Catch" durchsucht die E-Briefkästen von Firmen oder Universitäten nach bestimmten Stichworten. "Beispielsweise bei dem Wort 'Bewerbung' wird automatisch ein Formular zurückgesendet", erläutert Wudel. Ein erster Interessent für dieses Programm ist die Hochschule in Bremerhaven.

"Gutes Betriebsklima" und "interessante Arbeit": So lobt die Gast-Studentin ihren Praktikumsplatz. Und die Begeisterung schlägt sich offenbar auch in ihrer Prüfung nieder. Kaum hat sie die letzte Antwort ausgesprochen, geben ihr die drei Professoren auf dem Bildschirm zu verstehen: bestanden! Doch auch wenn im Netz diesen Moment mehr als 2600 Besucher verfolgen, bleibt Helia ganz cool. "Der einzige Unterschied zu einer normalen Prüfung ist, dass ich keinen Tageslichtschreiber verwende, sondern meine Grafiken als Mail schicke."

Wudel sieht die Prüfung als Pilotversuch für ein Cyber-Examen: "In Deutschland ist die virtuelle Fachhochschule im Gespräch. Da muss man sich ja auch Gedanken um die Prüfungsmodalitäten machen." Interesse an Online-Prüfungen hat bereits die Uni Bremen signalisiert. Das Zentrum für Multimedia in der Lehre (ZML) will so nicht nur Prüfungen abnehmen, sondern den Studenten mit E-Tests auch die Möglichkeit zur Selbstkontrolle geben.

"Das alles ist mit einem geringen finanziellen Aufwand möglich", sagt der KMU Net Geschäftsführer im Hinblick auf die knappen Mittel der Hochschulen: Webcams kosten nur rund 50 Euro und den zur Prüfung erforderlichen Internet-Anschluss würden ohnehin alle Studenten besitzen.

Die Welt vom 2. Juli 2001; Wirtschaftsinformatikerin aus Frankreich legt in KMU Net Bremerhaven ihr Examen ab. Von Britta Kopp


KMU Net - Internationaler Auftritt auf der Weltkonferenz E-Learn in Phoenix, Arizona USA

 elearn

Der innovativen Leistungen der KMU Net finden auch bei Fachleuten in USA grosse Beachtung.

In der Anlage befindet sich der zweiseitige Konferenzbeitrag der KMU Net.

Not Innovation, but Evolution! - Nicht Innovation - aber Evolution!

The Test-Center is an easy to use application, that allows employees to test their knowledge about their organization. It’s fun to use, but it produces serious results. Depending on the content of the test sequences information and knowledge essential for the daily work can be distributed effectivly.

KMU Net presents: Not Innovation, but Evolution!

Clemens Wudel
KMU Net
Germany
wudel@kmu-net.de

Dipl.-Ing. Michael Pieper
agiplan ProjectManagement GmbH
Muelheim and der Ruhr, Germany
mpi@agiplanpm.de

Abstract: The TestCenter is an easy to use application, that allows employees to test their knowledge about their organization. It’s fun to use, but it produces serious results. Depending on the content of the test sequences information and knowledge essential for the daily work can be distributed effectivly.


Introduction

    SENEKA – Service Networks for Training and Continuing Education

SENEKA (Service Networks for Training and Continuing Education) is a large-scale entrepreneurial and research program, funded by the German Federal Ministry of Research and Education. The program aims not only to improve the management of information flow and knowledge creating, but seeks to re-design processes of innovation and research. The pool of participating companies in this program consists mainly of SMEs empowering their capabilities and competencies with regards to the management innovation. Approximately 30 companies funded, mainly located in Germany, 40 associated national and international partners and 6 research institutes from all over Germany are working in different fields of activity, seeking to find new methods and tools in the fields of knowledge management, networking and competence development. Recent trends in information and knowledge management describe challenges, the participating companies try to meet, while developing these new methods and tools.

The Consortium is led by the Centre for Learning and Knowledge Management (ZLW) and the Department of Computer Science in Mechanical Engineering (IMA) of the University of Aachen (RWTH). agiplan ProjectManagement GmbH (Mülheim an der Ruhr), is responsible for the coordination of the industrial subprojects.

TestCenter made by KMU Net

This lecture represents results from knowledge management and knowledge transfer. Based on scientific work practical solutions were developed, often by “trail and error”. This approach of learning in practice and continuing the development process from attained intermediate results is rather a process of evolution than of innovation.

Contents

Sharing knowledge is still a challenge in an enterprise. The larger the enterprise is, the more difficult it is to transfer knowledge and pass on information to exactly the employees who need the knowledge and information. To enable the sharing of knowledge several organizational and technical conditions are necessary. Beyond these basic conditions however above all humans in their working environment and motivation are of crucial importance successful transfer of knowledge. This may not be new to experts for knowledge management. We avoid a deeper scientific view on knowledge processes. We have a long standing experience of practical work on knowledge, specially with small- and medium-sized enterprises (SME).

What has been done so far?

KMU Net has worked for many years on intranet collaborative platforms, based on the product FirstClass. The platform is designed for co-workers and also includes information corners, so-called conferences, that accessible for everyone. With this common platform the technical conditions for uncomplicated transfer of information are settled. The product FirstClass makes it easy for the co-workers to take part in communication processes since the FirstClass Client is easy to install simple to handle. Although there are other products on the market that meet these demands, all experiences presented here are based on FirstClass.

After many years of working with intranet platforms the following problem has crystallized: After a short hype  the employees reduce the use of the platform for information retrieval. Current knowledge and information transfer falls asleep after some time.

What did we do to solve this problem?

One idea that was implemented by KMU Net was the development of a test center. A well-known TV-show is “Who wants to a Millionaire?” It’s fun for participants and the audience to guess the right answer and test the own knowledge.

Several test sequences were created for the employees. Every Monday morning was test-day at KMU Net. The content of the test sequence was a combination of questions focussed on expertise, enterprise organization and processes, social aspects and leisure activities. All content was taken out of the FirstClass platform.

The content, the score to be earned and the valuation of the final result was incentive enough for the employees to take part in the test-day. Testing your knowledge is fun!

The success was approved.

For more than six month KMU Net has accomplished this tests the most remarkable results are:
The training period for new employees could be reduced from three months to six weeks.
The motivation to participate in test-day rose to near 100%, everybody is curious about the news of the week.
Through intelligent questions and answers the employees acquire information and knowledge beyond their daily work and get and entrepreneurial view.
Changes within the organization or enterprise can easily be distributed through the TestCenter.
The results of the participants allow the evaluation of the effectiveness, how new processes or changes are communicated in the organization. This enables fast corrective measures.

We are not at the beginning, but somewhere in the middle of an evolutionary process, how to transfer knowledge and information in SME with effective and easy to use tools. Sharing knowledge can be fun. Let’s do so and start different tracks of evolution by implementing the TestCenter in more organizations and learn from our experiences.

Contact: KMU Net, Clemens Christian Wudel, Email  wudel@kmu-net.de


Mobiles E-Learning

KMU Net stellt auf der Online Educa vom 27.-29. November in Berlin die mobile E-Learning Lösung "TestCenter" ,  die mobile Lösung und Lernplattform dem Fachpublikum vor

online-educa-berlin

Sehr geehrte Redaktion,

seit Jahren arbeite ich mit elektronischen Lernumgebungen (e-learning) und kann mich nach vielen Projekten zu den erfahrungsbasierten Experten zählen. Für das Testcenter aus meinem Hause möchte ich Sie begeistern. Über eine Berichterstattung freue ich mich. Lesen Sie mehr in der folgenden Pressemitteilung.

KMU Net bringt den Lernstoff aufs Handydisplay
Mobile Menschen wollen auch mobil lernen.

Bremen (mLearn / KMU Net)  Viel Zeit verbringen Menschen täglich unterwegs - in der Bahn oder nicht selten im Stau. Warum diese Zeit nicht sinnvoll nutzen? Mit Lernen zum Beispiel. Das TestCenter von mLearn bringt den Lernstoff auf's Handydisplay. Zuhause gelerntes Wissen kann jetzt überall und jederzeit getestet und vertieft werden. Damit setzt KMU Net neue Akzente im E-Learning.

Das TestCenter ist ein Modul der seit Jahren bestehenden internetbasierten E-Learning Lösung von KMU Net. Die Tests können vom Veranstalter der jeweiligen Bildungsmaßnahme mittels eines einfachen und intuitiven Redaktionssystems selbst erstellt werden - eine spezielle Schulung wird nicht benötigt.

Über das Mobiltelefon kann der Lerner die Testfragen jederzeit und an jedem Ort abrufen und somit seinen Wissensstand überprüfen. Das Handling ist kinderleicht - Abruf der Fragen und Eingabe der Antworten erfolgen analog zum Erstellen von SMS-Kurznachrichten. Das Testergebnis erscheint umgehend auf dem Handy-Display und wird zusätzlich als E-Mail ins Postfach des Lernenden übermittelt. Das Handy ist mit der E-Learning Plattform verbunden, so dass die Ergebnisse dort direkt integriert und abgeglichen werden. Bei seiner nächsten Lern-Session zuhause oder am Arbeitsplatz kann der Lerner auf die Testergebnisse zurückgreifen und gegebenenfalls ein weiterführendes Lernangebot anfordern.

Mit seiner zukunftsweisenden Entwicklung macht mLearn/KMU das Lernen noch effektiver: Der Lernende kann unabhängig von stationärer Hardware oder Internetanschluss sein Wissen prüfen und vertiefen, um bei der nächsten Lern-Session nahtlos im Lernpfad fortzufahren. Damit ist eine optimale Nachhaltigkeit des Lernprozesses gewährleistet.

Ein Muster-Test wurde von mLearn/KMU entwickelt und in die Onlinelernumgebung  integriert. Eine Kooperation zum Einsatz des TestCenter wurde mit dem Volkshochschulverbund in Niedersachsen vereinbart. Auf der Homepage der E-VHS Akademie sowie der Seite von mlearn können sich Interessierte bundesweit mit dem TestCenter vertraut machen. Für die Erstellung eines Test kann sich der Interessierte in die Lernplattform verbinden.

Eine weitere Kooperation wurde mit der Deutschen Asia Pacific Gesellschaft e.V. in Köln geschlossen. Für die Organisation wurde ein Test entwickelt, der es den Mitarbeitern internationaler Unternehmen ermöglichen soll, Ihr Wissen bezüglich des Umgangs mit interkulturellen Teams zu überprüfen.

Weitere Einsatzfelder werden derzeit evaluiert. Dabei sieht mLearn/KMU die größten Potenziale für das mobile TestCenter in der beruflichen Bildung. Immer schnellere Produktzyklen zwingen die Unternehmensführungen zur flexiblen und zeitnahen Schulung ihrer Mitarbeiter. Das TestCenter schafft Überprüfbarkeit und Selbsteinschätzung des bestehenden Wissens. Damit wird nicht zuletzt die Notwendigkeit von Qualitätsverbesserung und Nachschulung offensichtlich und der Schulungsbedarf besser planbar.

Zur Person / Unternehmen

Seit 8 Jahren betreibt KMU Net kollaborative Lernplattformen auf Basis der Lernsoftware "FirstClass Software". Clemens Wudel (50, Betriebswirt, Refa-Fachmann) ist Geschäftsführer und seit vielen Jahren im Bereich Onlinelernen, Organisationsentwicklung und Wissensmanagement tätig. Für die Weiterentwicklung im Bereich E-Learning ist Anfang des Jahres die mLearn aus der KMU Net heraus gegründet worden.

Hier werden zukünftig alle Entwicklungsarbeiten und E-Learningangebote zusammengefasst. Clemens Wudel bietet Unternehmen und Projektentwicklern die Beratung und die Hilfestellung bei der Umsetzung von E-Learning-Vorhaben an.

www.online-educa.com

Hotel Inter-Continental (Nähe Bahnhof Zoo)
Budapester Strasse 2, D-10787 Berlin

Ansprechpartner: Clemens Wudel
KMU Net Communication 
Alemannenallee 11, 15834 Rangsdorf, Germany

Handy: 0177 206 5252 Germany, Email: wudel@kmu-net.de


KMU Net installiert und  betreibt FirstClass-Lernplattformen für Bildungseinrichtungen.

stuttgarter

Hier kann die Firma auf eine langjährige Erfahrung und tragfähige Arbeitsbeziehungen mit verschiedenen Einrichtungen und Unternehmen verweisen.

Umsomehr hat uns der folgende Bericht eines Nutzers gefreut, der so positive Erfahrung mit unserer Lernplattform gesammelt hat.


Stuttgarter Nachrichten 8.1.2002
Volkshochschulen - Herausforderung E-Learning

Auszug: Die Volkshochschulen experimentieren mit virtuellen Angeboten

.... Wenn Frank Hartlein auf Geschäftsreise geht, hat er den Laptop mit dem Zugang zum virtuellen Campus immer dabei. Im Zug erledigt er seine Hausaufgaben, die er anschließend über Handy und Infrarotschnittstelle auf die Lernplattform überträgt. "Ich bin kein Internet-Freak", sagt der Ingenieur, der auf diese Weise sein Business-Englisch aufbessert, "aber ich schaue fast täglich rein, ob jemand zum Chatten da ist oder ob es neue Aufgaben gibt."

Diese Art zu Lernen begeistert den Familienvater aus Bremerhaven. Zuvor hatte er einen Grundkurs an der örtlichen Volkshochschule absolviert - nach der herkömmlichen Methode: Einmal wöchentlich paukte er in der Klasse, dazwischen war Pause. "Jetzt beschäftige ich mich auch während der Woche ständig mit Englisch", meint er.

Hartlein ist am virtuellen Campus der E-VHS-Akademie eingeschrieben, einem von der Lingener Volkshochschule initiierten Projekt. Im "Silikon-Moor", wie Projektleiterin Margit Lehmkuhl-Wiese die Provinz um Lingen gerne bezeichnet, ist man schon seit zwei Jahren mit der Entwicklung eines Telecenters für Online-Lernen zugange.


KMU Net präsentiert "Runden Tisch Bremen" in Berlin

Anlässlich des ersten Treffens aller SENEKA-Projektpartner in Berlin, hat KMU Net Clemens Wudel mit Marion Riedel (ITB),  Frank Möhrl (INMAS) und Olaf Irretier (Nabertherm) die Leistungen der Unternehmen im Zusammenhang mit den Projektzielen dargestellt.

Ein voller Erfolg, so Podiumssprecher Prof. Dr. Klaus Bönkost von der Universität Bremen. Dieser war von SENEKA für eine hochkarätige Podiumsdiskussion angereist. Hier ging es um die Frage "Was brauchen KMU und was sind die Hemmisse für ein Wachsen von KMU auch in Bezug auf die Internationalisierung".

KMU Net stellte die regionale Plattform Extranet-Bremen/Niedersachsen vor. In dieser Platttform kann hier durch ein einfaches Dokumentenmanagement auch Wissensmanagment erfolgen. Die Zuschauer haben über die Einfachheit und Leistungsfähigkeit gestaunt. Nach der Demonstration stellte sich der KMU Net Chef den kritischen Fragen des Fachpublikums.


KMU Net an der Datenautobahn angeschlossen

Eine Erfolgsmeldung aus dem BRIG (Bremerhavener Innovations-und Gründerzentrum):

Als ersten Unternehmen im Lande Bremen ist die KMU Net Informationssysteme (Kleine und Mittlere Unternehmen) im Sommer 1997 an das ATM Hochgeschwindigkeitsnetz angeschlossen worden.

Über die ATM Leitung mit einer Übertragungsrate von 155 MB pro Sekunde (zum Vergleich: ISDN Leitung überträgt 64 KB pro Sekunde) soll von einer Projektgruppe unter der Leitung der KMU Net das wirtschaftsfördernde Projekt "Virtuelles Außen- und Handelszentrum" im Land Bremen realisiert werden. In diesem Handelszentrum (Internet und Onlinedienst KMU Net) sollen alle Betriebe der Region dargestellt werden und somit eine zusätzliche Werbe- und Absatzplattform erhalten. Die Vorteile für die Unternehmen sind klar:

24 Stunden lang können Kunden auf Informationen und Werbung zugreifen. Wichtig ist aber, dass man auch ONLINE ist. Sonst gehen an einem die Geschäfte vorbei. Hier bewahrheitet sich der Slogan vom Mitgründer des KMU Net´s PD Dr. Klaus Jürgen Bönkost  "Who is not online, is not in business".

Durch diese Maßnahme VAHZ (Virtuelles Außen- Handelszentrum), die durch den Wirtschaftssenator Perschau unterstützt wird, soll es zu beschäftigungssichernden und auch beschäftigungsinduzierenden Impulsen für unsere strukturschwache Region kommen.

Alle Unternehmen, die Interesse an diesem Projekt haben, können sich Informationsmaterial unter info@kmu-net.de anfordern. Desweiteren berät das KMU Net alle Unternehmen bei der Präsentation im Internet und ermöglicht so den sinnvollen Einstieg.


Shanghai Logistikmesse

KMU Net präsentiert seine Leistungen auf der Transport- und Logistikmesse in Shanghai.

Ort: Shanghai Messegelände Halle 1 - Stand / Booth 127
19. - 22. September 2006 [ http://www.transportlogistic-china.com/ ]transport logistic China 2006

KMU Net wird die Logistik bündeln!

KMU Net, der Kommunikations- und Werbespezialist aus Bremen, setzt neue Maßstäbe in der Vernetzung und Zusammenarbeit von mittelständischen Logistikunternehmen.

„Nicht Probleme aufzählen. Auch einfach mal machen!“ so das Motto des Betreiberunternehmens mit dem Unternehmen zum Mitmachen bewegt werden.

Seit über 6 Jahren hat der Inhaber Clemens Wudel eine dickes Werbepfund in seiner Tasche. Die Domain Logistik.de kann er sein eigen nennen. Der Name ist wie in der ersten Reihe zu sitzen.

20 Kooperationspartner haben sich nach Freischaltung der Plattform beim KMU Net gemeldet und eine Zusammenarbeit vereinbart.

Was hat Wudel vor? Außer einem werbewirksamen Namen wird hier Stück für Stück die Kommunikationszentrale - Networking - für die gesamte Logistikindustrie entstehen.  Verteilte logistische Netzwerke werden integriert und im übergeordneten Netz www.logistik.de auffindbar gemacht.

Der Aufbau der Plattform wird mit Werbe- und Firmeneinträgen finanziert.

Wer hier etwas sucht und es auf Anhieb nicht findet, kann sofort eine kostenfreie Suchanfrage an ein Expertenteam stellen. Dieser Dienst wird bereits genutzt.

Das Logistikteam spricht qualifizierte Dienstleiter an und vermittelt Anfragen vorrangig an die bestehenden Kooperationspartner.

Unternehmen und Menschen zusammenbringen

Wudel hat viel Erfahrung in der Vernetzung von Menschen und Unternehmen. Im Bundesleitprojekt SENEKA - Wissensmanagement, hat er maßgeblich die Vernetzung der Region Bremen jahrelang gestaltet.

Personal und Karriere in der Logistik

Die Unternehmensberatung Fischer Management- und Coaching baut mit KMU-Net gemeinsam eine fachspezifische Personalbörse auf.
Die Logistikunternehmen sowie die Mitarbeiter in der Branche sollen hier gezielt zusammengeführt werden.  Erste Gespräche zur kostenfreien Nutzung für Logistik-Studenten der Deutschen Außenhandels- und Verkehrsakademie und der Hochschule Bremerhaven, sind vereinbart.

Wertschöpfung am Platz Bremen

Wudel fühlt sich der Region Bremen - Bremerhaven verpflichtet. „Hier bin ich seit über 10 Jahren geschäftlich gewachsen und werde aktiv etwas für die Menschen in der Region tun“.

KMU-Net plant zu jedem Bereich auf der Plattform einen mit Personal gestützten Dienstleistungssektor aufbauen. Firmenwerbung und Personalbörse, gefolgt von Beratungen rund um den Bereich Immobilien und Beratungsdienste.

Öffentliche Institutionen haben beim KMU-Net angefragt und wollen über die Plattform logistische Standorte präsentieren und vermarkten. Einen besseren Platz im Internet gibt es nicht.

Wir freuen uns besonders auf ausländische Interessenten, die den Standort Bremen als Investitionsstandort sehen und über uns den ersten Einstieg suchen. Die gesamte Plattform ist daher mit dem Übersetzungsroboter von Google verlinkt. Ein ausländischer Investor kann sich damit auf einfache Weise einen ersten Überblick verschaffen und Kontakte knüpfen.   

Pressekontakt:

KMU-Net Gruppe
Clemens Wudel

Mobil in Deutschland +49 (0) 177-206-5252


eLearningverband Bremen/Niedersachsen

KMU Net ist Gründungsmitglied des E-Learning Verbandes Niedersachsen/Bremen

Als einziges Unternehmen aus Bremerhaven beteiligt sich das seit Jahren erfolgreiche Unternehmen KMU Net an der Gründung des Vereines.

Über 1000 Online-Teilnehmer haben bereits die Online-Kurse über die KMU Net besucht und ist somit auch ausgewiesener Experte im Bereich E-Learning / Blendet Learning.

Nähere Angaben zum Unternehmen und dem Geschäftsbereich E-Learning auf Anfrage.


Hier folgt noch der Text über die Plattform der KMUNET im bundesweiten Verbund mit dem Solinet, Forum BBS, SPD Netzwerk auf FirstClass-Basis, Vernetzung mit der Pressestelle des Bundestages und Deutschen Pressedienst.

FirstClass ist eine Groupware und collaborative Lernplattform.
Sie gehört jetzt zu OpenText.


KMU Net installiert an 4 Schulen in Bremen die Infrastruktur zur Vernetzung von 2500 Schülern im Rahmen eine BMBF Projektes.

Okt 2000

KMU Net erstellt Konzept für die Sail2000 im Internet.

Die ersten Schritte geht die Touristikgesellschaft unter der Führung von Henning Goes mit der KMU Net Clemens Wudel.

Ich erinnere mich noch gut: Das Design ist mir im Urlaub eingefallen.
Meine Tochter war in der Buddelkiste mit anderen Kindern und ich hatte einige Bundstifte bekommen und dann verschiedene Entwürfe gezeichnet." So Unternehmer Clemens Wudel.

Die Internetseite haben wir erstellt. Hier wurden tagesaktuelle Informationen bereitgestellt, was für diese Zeit noch eine richtige Herausforderung darstellte.


 

Clemens Wudel entwickelt Sail2000 Webseite